Krankheiten:

Hat das Kind eine ansteckende oder fiebrige Erkrankung, müssen die Personensorgeberechtigten die Betreuung des Kindes übernehmen. Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen und sonstige Arztbesuche sind grundsätzlich Aufgabe der Personensorgeberechtigten. Die Betreuungsperson soll von den ärztlichen Untersuchungsergebnissen unterrichtet werden, soweit sie die Betreuung betreffen.

 

Fieber: 24 Stunden nach Symptomende dürfen die Kinder die Einrichtung wieder besuchen.

 

Durchfall: 48 Stunden nach Symptomende dürfen die Kinder die Einrichtung wieder besuchen.

 

In Notfällen ist die Betreuungsperson verpflichtet, einen Arzt aufzusuchen. Sie/Er informiert die Personensorgeberechtigten umgehend.

 

Bei Erkrankung des Kindes benachrichtigen die Personensorgeberechtigten umgehend die Betreuungsperson.

 

Hat die Betreuungsperson Kenntnis von einer ansteckenden Krankheit bei einem der Kinder, verpflichtet sie sich, alle Beteiligten umgehend zu informieren.

 

 

Erkrankung der Betreuungsperson

 

Erkrankt die Betreuungsperson, ist sie in jedem Fall verpflichtet, die Personensorgeberechtigten umgehend über Art, Schwere und voraussichtliche Dauer der Erkrankung zu informieren.

 

Im Krankheitsfalle der Betreuungsperson ist eine Vertretung wie folgt geregelt:

 

Um den Eltern im Falle einer Erkrankung der Tagesmutter die Sicherheit geben zu können, dass es die Möglichkeit einer alternativen Betreuung gibt ist Frau Inge D. in meiner Tagespflege als Vertretungskraft tätig.

 

Frau D. verfügt über 25 Jahre Erfahrung als Tagespflegeperson. Sie leitete unter anderem eine Großtagespflege in Kerpen.

 

Außerdem ist Frau D. mit den Gepflogenheiten in meinem Haushalt vertraut, was einen Reibungslosen Ablauf garantiert, sollte eine Betreuung notwendig werden. Frau D. führt die Betreuung in meinen Räumen durch, was für die Tageskinder keinen räumlichen Wechsel aus dem gewohnten Umfeld bedeutet.

 

Da Frau D. noch andere Tagespflegen vertritt gilt hier das Recht des Ersten, das bedeutet, dass die Tagespflege die zuerst Bedarf anmeldet vertreten wird.  Im Falle eines geplanten Krankenhausaufenthaltes ist die Vertretung gesichert und Frau D. nimmt keine kurzfristigen Vertretungen an.

 

Sollte Frau D. selber erkranken, oder sich im Urlaub befinden, kann zu diesem Zeitpunkt keine Vertretung gestellt werden.